Ein Computer funktioniert eigentlich ganz einfach, nämlich mit Nullen und Einsern. Darauf basieren kleine und große Rechner noch heute. Das Prinzip dieses binären Systems schuf einer der bekanntesten deutschen Mathematiker: Gottfried Willhelm Leibnitz. Wer heute ein modernes CRM in seinem Unternehmen besitzt, hat damit auch eine Menge Geschichte aus Deutschland in seiner Firma.

Eine Software wie von https://www.lime-technologies.com/de/ basiert auf den Entdeckungen vieler deutscher Forscher. Eine solche Datenverarbeitung wäre ohne den Miterfinder der Lochkarten, den deutschen Auswanderer Herman Hollerith, nicht möglich. Heute ist so ein CRM natürlich deutlich leistungsfähiger. Bei https://www.lime-technologies.com/de/ muss niemand schwierige manuelle Eingaben machen. Vielmehr werden Prozesse weitgehend automatisiert, Kontaktdaten und wichtige Aufgaben sind zentral gespeichert und jederzeit verfügbar. Als All-in-one-Lösung versucht https://www.lime-technologies.com/de/ ein End-to-End-Erlebnis sicherzustellen: Vom Kunden bis zum Mitarbeiter werden die Prozesse vernetzt.

Der Zuse 3 war der erste richtige Computer

Es war der deutsche Forscher Konrad Zuse, der 1938 den ersten mechanischen Rechner baute, einen Vorläufer der heutigen Computer. Er benutzte schon die Gleitkommarechnung und konnte pro Sekunde eine Rechenoperation ausführen. Bei https://www.lime-technologies.com/de/ hingegen werden in der gleichen Zeit mehrere Milliarden Operationen ausgeführt, ohne dass man das als Nutzer merkt. Auch der Zuse Z3, der wohl erste Computer der Welt, war noch weit von den Servern entfernt, die man heute in Rechenzentren benutzt.

Heute sind es weniger die Erfindungen als die Entwicklung, die in der Computerwissenschaft für Fortschritt sorgen. Beim Kundenmanagement von https://www.lime-technologies.com/de/ bedeutet das, eine Lösung so zu konzipieren, dass sie auf Kundenwünsche angepasst werden kann. Das CRM ist so gestaltet, dass interne Entwickler es dort anpassen können, wo es notwendig ist. Gleichzeitig bietet es eine komplett einsatzfähige Lösung für Firmen, die gleich loslegen wollen.

Auch Datenbanken kommen aus Deutschland

Der Münchner Rudolf Bayer zählt zu den Wegbereitern der Datenbanksysteme, die Basis für CRM-Lösungen, Webseiten und die meisten modernen Anwendungen von Computern sind. Das Angebot von https://www.lime-technologies.com/de/ besteht aus hochleistungsfähigen Datenbanken, die einen schnellen Zugriff auf alle wichtigen Kundeninformationen ermöglichen. Bayer schuf den sogenannten B-Baum, der den Datenzugriff erheblich beschleunigte. Seine Algorithmen und deren Nachkommen werden auch heute noch in großen Datenbanksystem eingesetzt. Und der deutsche Kybernetiker Karl Steinbuch schuf neuronale Netze, wie sie zum Beispiel noch heute in der Berechnung der Activity Matrix bei https://www.lime-technologies.com/de/ eingesetzt werden. So lässt sich schnell überprüfen, ob man seine Zeit optimal für den Kundenkontakt einsetzt.

Auch wenn die modernen Computer, die wir heute benutzen, weitgehend in den USA konzipiert wurden, hat zumindest ein Pionier einen Anteil daran, wie sie vernetzt wurden: Werner Zorn arbeitete an der Universität Karlsruhe. Er schrieb die erste deutsche E-Mail und gründete eine Firma, die der erste Internetprovider war. Dank seiner Forschung konnte das Datennetz in Europa zu dem werden, was heute Teil des World Wide Web ist. Und dieses ist auch die Basis von dem CRM von https://www.lime-technologies.com/de/: Es kann nämlich in der Cloud benutzt werden: Auf Servern, die über das Internet und sichere Verbindungen vernetzt sind.

Dass Daten heute sicher sind und geschützt werden, ist ebenfalls Teil der deutschen Geschichte: Denn es waren deutsche Gerichte, die früh dem Anbieter ComputerServe bestimmte Nutzergruppen untersagten. Heute profitieren wir in den Sicherheitseinstellungen von https://www.lime-technologies.com/de/ und anderen von diesen Initiativen, um Nutzer und Daten zu schützen.

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